Veröffentlicht am 16.09.2021

EinBlick ins Labor am Heisenberg-Gymnasium Dortmund

MINT EC-Camp startet in Präsenz

Nach einer coronabedingten Pause kann das Heisenberg-Gymnasium Dortmund wieder im Rahmen des MINT-EC-Netzwerkes ein molekularbiologisches Camp anbieten. Gerade in den letzten zwei Jahren wurde die Bedeutung einer molekularen Labordiagnostik mehr als deutlich. PCR, DNA-Sequenzierung und Ct-Wert sind fast schon alltägliche Begriffe geworden. 

Vom 13.9.21 bis zum 16.9.21 sind 15 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland zu Gast im Schülerlabor des Heisenberg-Gymnasiums, um diese molekularen Methoden im Rahmen eines MINT-EC-Camps genauer kennenzulernen. Zwei Schülerinnen treten sogar die lange Reise von Partnerschulen aus den USA an.

„Wir sind sehr froh, dass wir dieses Camp wieder anbieten können und dass wir die Dortmund Stiftung als Partner gewinnen konnten“, betont Dr. Marcus Mundry, der Laborleiter des Schülerlabors. Die Dortmund Stiftung unterstütze das Camp nicht nur finanziell, sondern ermögliche auch Kontakte zur TU Dortmund und zum Max-Planck-Institut Dortmund, so dass im Rahmen des MINT-Camps diese auch besucht werden können. 

Christoph Spiekermann von der Dortmund Stiftung zeigte sich beeindruckt von der modernen Laboreinrichtung im Schülerlabor und von den tollen Möglichkeiten, die sich für die Schülerinnen und Schüler ergeben und stellte staunend fest: “So etwas hat es zu meiner Zeit nicht gegeben”. 

Die Mitgliedschaft im nationalen Netzwerk MINT-EC ist ein wichtiger Bestandteil der naturwissenschaftlichen Förderung am Heisenberg-Gymnasium, da die Schülerinnen und Schüler der Schule so auch an zahlreichen anderen Angeboten innerhalb des Netzwerkes bundesweit teilnehmen und einen Einblick in die unterschiedlichsten MINT-Bereiche bekommen können. 

Personen von links: Dr. Marcus Mundry (Laborleiter), Katja Mohr (Schulleiterin), 15 TeilnehmerInnen, Yvonne Sperling (Technische Angestellte) und Christoph Spiekermann (Dortmund Stiftung)